Zum Inhalt springen
TorQ

Über TorQ

TorQ entsteht aus einer einfachen Beobachtung: In der Werkstatt wird gut gearbeitet, aber schlecht dokumentiert. Nicht aus Faulheit, sondern weil die Hände am Auto sind und der Rechner weit weg ist.

Warum TorQ

Die Doku soll dort entstehen, wo gearbeitet wird

Werte, Befunde und Teile landen heute oft auf Zetteln oder werden zugerufen. Für jeden Eintrag geht es zum Rechner, und vieles wird erst am Feierabend nachgetragen – oder gar nicht.

Für den Inhaber bleibt dabei eine Frage offen, die jede Werkstatt kennt: Wo bleiben die Arbeitswerte?

TorQ setzt genau dort an. Der Monteur spricht, TorQ dokumentiert, das Büro sieht alles live. Und weil jede Aktion mit Zeitstempel gespeichert wird, entsteht die Auswertung für den Unternehmer nebenbei.

Grundsätze

Woran wir TorQ messen

Hände am Auto

Alles, was der Monteur braucht, geht per Sprache. Ein Satz genügt.

Jede Zahl stimmt

Werte mit Quelle, Zahlenschutz bei Übersetzungen, Nachfrage bei Unplausiblem.

Keine Schätzung

Auswertungen kommen direkt aus der Datenbank, nicht aus der KI.

Datenschutz von Anfang an

Die KI sieht nur den Satz und den Fahrzeugtyp. Namen in Auswertungen nur mit Zustimmung.

Jeder in seiner Sprache

Sechs Sprachen, damit niemand an der Sprachbarriere scheitert.

Fair statt schnell

Ränge sind optional, abschaltbar und belohnen saubere Arbeit, nie Tempo.

Stand

Bereits umgesetzt

Der Prototyp läuft auf allen Ebenen und wurde auf Smartphone und PC getestet. Die Tests sind abgeschlossen.

Roadmap

Die nächsten Schritte

  1. ✓Prototyp & Testsabgeschlossen
  2. 2FinetuningKPIs schärfen
  3. 3Realdatennach Klärung des Umfangs
  4. 4Pilotin einer Werkstatt
  5. 5Starterste Kunden

Mitmachen

Werkstätten, Partner und Investoren

Wir suchen Pilotwerkstätten, die TorQ im Alltag testen, und Partner, die TorQ mit uns in die Werkstätten bringen.

torq@werkstatt:~$ kontakt --aufnehmen
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.